Rentenfonds zeichnen sich durch Investments in festverzinsliche Wertpapiere und damit ein geringes Risiko als etwa Aktienfonds aus. Die ihnen zugrunde liegenden Rentenpapiere sind festverzinsliche Wertpapiere, die als Renten an der Börse gehandelt werden und nicht zuletzt auch dadurch etwas ihres Wertzuwachses erfahren.
Beschließt man, in einen Rentenfonds einzusteigen und Anteile zu kaufen, kann man dies über seine Hausbank oder ein eigenes Depot bei einem der zahlreichen Online-Broker wie etwa der comdirect bank, Cortal Consors oder der DAB Bank tun.
Wie überall auf dem Wertpapiermarkt, wird Risikoaversion nicht unbedingt belohnt, so dass die Zinsen eher moderat, dafür aber die Geldanlage grundlegend sicherer ist, die Fonds also in der Regel keinen so großen Kursschwankungen unterliegen wie sie bei Aktienfonds auftreten können.
Gerade wenn man darauf setzt, in 20-30 Jahren entweder über eine lebenslange Leibrente oder über eine bestimme Gesamtabfindung verfügen zu können, eignen sich Rentenfonds sehr gut als Teil des Vermögensaufbaus und können damit sinnvoller Bestandteil einer jeden Anlagestrategie sein.
Die Zuwächse erfahren Rentenfonds durch die Zinszahlungen während der gesamten Laufzeit und Differenzen zwischen An- und Verkaufspreisen der Anleihen bzw. Rentenpapiere, in welche der Fonds investiert.
Je nach Emittent und der gegebenen Einlagensicherung kann es bisweilen vorkommen, dass auch Rentenfonds aufgelöst bzw. geschlossen werden und Anleger dadurch gezwungenermaßen Verluste machen, was bei Rentenfonds aber nur selten vorkommt.
















