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Die Finanzmärkte atmen nach der Einigung der Euro-Länder auf ein Hilfspaket für das hochverschuldete Griechenland auf.
Die Spekulationen auf einen  Staatsbankrott Griechenlands ist somit erst einmal gebremst.
Wenn sich die Athener Regierung Kapital am Finanzmarkt besorgen will, müssen sie noch immer 3 Prozent  mehr Zinsen als Deutschland zahlen.
Beim Krisen-Gipfel der EU hatte Bundeskanzlerin Merkel zugesagt, dass sich Deutschland an dem Rettungsfonds für Griechenland mit 27 Prozent beteiligt.
Doch bist jetzt haben die Griechen noch nicht den Ernstfall ausgerufen, sie wollen diese Woche neue Staatsanleihen an den Finanzmärkten platzieren.



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